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Vielfalt leben in Ulm in der einen Welt

Die Internationale Stadt hat den Zuschlag für das Projekt "Vielfalt Leben in Ulm in der einen Welt" erhalten. Dieses Projekt startete im September 2018 und wird im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung von Engagement Global gefördert.

Zwei Grundideen beinhaltet das Projekt:

  • Die Entwicklung eines Konzeptes zur Umsetzung von Anti-Rassismus demokratiepolitischer Arbeit in der Stadt. Für den Aufbau eines Netzwerkes sollen neben Schulen, Jugendhäuser, Bildungsträger, Jugendhilfeeinrichtungen, Vereinen, kirchlichen Jugendorganisationen vor allem internationale Vereine und Migrantenselbsthilfeorganisationen gewonnen werden. Das Empowerment dieser internationalen Vereine ist ein wesentlicher Bestandteil der Projektarbeit.
  • Kinder und Jugendliche mit und ohne internationale Wurzeln sollen befähigt werden zu einem Leben in Vielfalt ohne Rassismus und ohne Diskriminierung in der internationalen Stadt Ulm. Stereotypen sollen abgebaut, die Fähigkeit in einer Einwanderungsgesellschaft und in einer vernetzten Welt zu leben, soll gestärkt werden. Hierzu sollen die Kinder und Jugendlichen durch Workshops, Vorträge, Schulungen, Plan- und Mitmachspiele geschult werden. Der Zugang soll sowohl durch das Schulsystem, aber auch außerschulisch (Jugendgruppen, Vereine, Bildungsträger) ermöglicht werden. Hier sollen vor allem auch die internationalen Vereine (Migrantenselbsthilfevereine, Diasporavereine) mit einbezogen werden.

Die angebotenen Kurse werden vom Demoktratiezentrum Baden-Württemberg und von Team meX durchgeführt.

Gefördert durch Engagement Global gGmbH im Rahmen des Servicestelle Kommunen in der Einen Welt-Programms  mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).